Schlagwort: NRW

  • BSW in der Landeshauptstadt: Das Bündnis Sahra Wagenknecht stellt sich in Düsseldorf vor

    BSW in der Landeshauptstadt: Das Bündnis Sahra Wagenknecht stellt sich in Düsseldorf vor

    3 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:00 p.m.

    Düsseldorf. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) lädt am Mittwoch, 3. September 2025, um 18:00 Uhr zu einer Veranstaltung ins Gewerkschaftshaus (5. Etage, Sonnenstr. 14) in Düsseldorf ein. Unter dem Titel „Das BSW stellt sich vor“ wird die Partei ihre politischen Ziele für Nordrhein-Westfalen und die Landeshauptstadt präsentieren.

    Düsseldorf als politisches und wirtschaftliches Zentrum von NRW steht oft für eine Politik, die die Interessen der großen Konzerne und Lobbys über das Wohl der Bürger stellt. Während Mieten unbezahlbar werden und die soziale Ungleichheit wächst, werden die grundlegenden Probleme der Menschen vernachlässigt.

    „Düsseldorf ist das politische Machtzentrum von NRW, doch die Politik, die von hier aus gemacht wird, geht oft an den Sorgen der Mehrheit vorbei“, erklärt Amid Rabieh, Landesvorsitzender des BSW NRW. „Wir wollen eine Alternative bieten und zeigen, dass eine Politik möglich ist, die soziale Sicherheit, gute Arbeit und eine funktionierende Infrastruktur in den Mittelpunkt stellt.“

    Auf der Veranstaltung sprechen die Parteivorsitzende des BSW, Amira Mohamed Ali, sowie der stellvertretende Parteivorsitzende und Landesvorsitzende des BSW NRW, Amid Rabieh.

    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    BSW Landesverband NRW

    Veranstalter-Website anzeigen

    Gewerkschaftshaus Düsseldorf

    Sonnenstr. 14 (5. Etage)
    40227 Düsseldorf,
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  • BSW in der Landeshauptstadt: Das Bündnis Sahra Wagenknecht stellt sich in Düsseldorf vor

    BSW in der Landeshauptstadt: Das Bündnis Sahra Wagenknecht stellt sich in Düsseldorf vor

    3 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:00 p.m.

    Düsseldorf. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) lädt am Mittwoch, 3. September 2025, um 18:00 Uhr zu einer Veranstaltung ins Gewerkschaftshaus (5. Etage, Sonnenstr. 14) in Düsseldorf ein. Unter dem Titel „Das BSW stellt sich vor“ wird die Partei ihre politischen Ziele für Nordrhein-Westfalen und die Landeshauptstadt präsentieren.

    Düsseldorf als politisches und wirtschaftliches Zentrum von NRW steht oft für eine Politik, die die Interessen der großen Konzerne und Lobbys über das Wohl der Bürger stellt. Während Mieten unbezahlbar werden und die soziale Ungleichheit wächst, werden die grundlegenden Probleme der Menschen vernachlässigt.

    „Düsseldorf ist das politische Machtzentrum von NRW, doch die Politik, die von hier aus gemacht wird, geht oft an den Sorgen der Mehrheit vorbei“, erklärt Amid Rabieh, Landesvorsitzender des BSW NRW. „Wir wollen eine Alternative bieten und zeigen, dass eine Politik möglich ist, die soziale Sicherheit, gute Arbeit und eine funktionierende Infrastruktur in den Mittelpunkt stellt.“

    Auf der Veranstaltung sprechen die Parteivorsitzende des BSW, Amira Mohamed Ali, sowie der stellvertretende Parteivorsitzende und Landesvorsitzende des BSW NRW, Amid Rabieh.

    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    3 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:00 p.m.

    Düsseldorf. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) lädt am Mittwoch, 3. September 2025, um 18:00 Uhr zu einer Veranstaltung ins Gewerkschaftshaus (5. Etage, Sonnenstr. 14) in Düsseldorf ein. Unter dem Titel „Das BSW stellt sich vor“ wird die Partei ihre politischen Ziele für Nordrhein-Westfalen und die Landeshauptstadt präsentieren.

    Düsseldorf als politisches und wirtschaftliches Zentrum von NRW steht oft für eine Politik, die die Interessen der großen Konzerne und Lobbys über das Wohl der Bürger stellt. Während Mieten unbezahlbar werden und die soziale Ungleichheit wächst, werden die grundlegenden Probleme der Menschen vernachlässigt.

    „Düsseldorf ist das politische Machtzentrum von NRW, doch die Politik, die von hier aus gemacht wird, geht oft an den Sorgen der Mehrheit vorbei“, erklärt Amid Rabieh, Landesvorsitzender des BSW NRW. „Wir wollen eine Alternative bieten und zeigen, dass eine Politik möglich ist, die soziale Sicherheit, gute Arbeit und eine funktionierende Infrastruktur in den Mittelpunkt stellt.“

    Auf der Veranstaltung sprechen die Parteivorsitzende des BSW, Amira Mohamed Ali, sowie der stellvertretende Parteivorsitzende und Landesvorsitzende des BSW NRW, Amid Rabieh.

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    3 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:00 p.m.

    Düsseldorf. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) lädt am Mittwoch, 3. September 2025, um 18:00 Uhr zu einer Veranstaltung ins Gewerkschaftshaus (5. Etage, Sonnenstr. 14) in Düsseldorf ein. Unter dem Titel „Das BSW stellt sich vor“ wird die Partei ihre politischen Ziele für Nordrhein-Westfalen und die Landeshauptstadt präsentieren.

    Düsseldorf als politisches und wirtschaftliches Zentrum von NRW steht oft für eine Politik, die die Interessen der großen Konzerne und Lobbys über das Wohl der Bürger stellt. Während Mieten unbezahlbar werden und die soziale Ungleichheit wächst, werden die grundlegenden Probleme der Menschen vernachlässigt.

    „Düsseldorf ist das politische Machtzentrum von NRW, doch die Politik, die von hier aus gemacht wird, geht oft an den Sorgen der Mehrheit vorbei“, erklärt Amid Rabieh, Landesvorsitzender des BSW NRW. „Wir wollen eine Alternative bieten und zeigen, dass eine Politik möglich ist, die soziale Sicherheit, gute Arbeit und eine funktionierende Infrastruktur in den Mittelpunkt stellt.“

    Auf der Veranstaltung sprechen die Parteivorsitzende des BSW, Amira Mohamed Ali, sowie der stellvertretende Parteivorsitzende und Landesvorsitzende des BSW NRW, Amid Rabieh.

    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Die NATO frisst uns die Haare vom Kopf. Können wir uns das leisten?

    Die NATO frisst uns die Haare vom Kopf. Können wir uns das leisten?

    Einladung zur Diskussion in Aachen: Die NATO frisst uns die Haare vom Kopf

    BSW Aachen lädt zur kritischen Diskussion über Rüstungsausgaben und ihre Auswirkungen auf die Kommunalpolitik ein.

    Deutschland gibt bereits über 2% seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung aus – Tendenz stark steigend. Gleichzeitig fehlt es in den Kommunen an allen Ecken und Enden: Schulen sind marode, Straßen voller Schlaglöcher, Schwimmbäder schließen, und soziale Einrichtungen kämpfen ums Überleben. Diese Prioritätensetzung ist nicht nur falsch, sie ist auch gefährlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Aachen als Grenzstadt zu Belgien und den Niederlanden, als Ort des Westfälischen Friedens und als Zentrum europäischer Verständigung, spürt die Folgen der zunehmenden Militarisierung der Politik besonders deutlich. Die Stadt braucht Investitionen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt – nicht in immer neue Waffensysteme.

    Wir wollen diskutieren:

    • Wie wirken sich die explodierenden Rüstungsausgaben auf die Kommunalfinanzen aus?
    • Welche Verantwortung haben Kommunalpolitiker in der Friedenspolitik?
    • Wie können wir die Prioritäten der Politik wieder zurechtrücken?
    • Was bedeutet die NATO-Politik für Aachen als Grenzstadt?
    • Welche Alternativen gibt es zur Politik der Aufrüstung?

    Diskutieren Sie mit uns und unseren Gästen:

    • Amira Mohamed Ali, Parteivorsitzende des BSW
    • André Hunko, langjähriger Bundestagsabgeordneter und Friedenspolitiker
    • Kirill Karasev, Spitzen- und OB-Kandidat des BSW Aachen

    Die Eckdaten der Veranstaltung:

    • Datum: 2. September 2025
    • Uhrzeit: ca. 18:00 Uhr
    • Ort: Südstraße 53/55, 52064 Aachen
    • Eintritt: Der Eintritt ist frei
    • Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

    2 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:30 p.m.

  • Die NATO frisst uns die Haare vom Kopf. Können wir uns das leisten?

    Die NATO frisst uns die Haare vom Kopf. Können wir uns das leisten?

    Einladung zur Diskussion in Aachen: Die NATO frisst uns die Haare vom Kopf

    BSW Aachen lädt zur kritischen Diskussion über Rüstungsausgaben und ihre Auswirkungen auf die Kommunalpolitik ein.

    Deutschland gibt bereits über 2% seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung aus – Tendenz stark steigend. Gleichzeitig fehlt es in den Kommunen an allen Ecken und Enden: Schulen sind marode, Straßen voller Schlaglöcher, Schwimmbäder schließen, und soziale Einrichtungen kämpfen ums Überleben. Diese Prioritätensetzung ist nicht nur falsch, sie ist auch gefährlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Aachen als Grenzstadt zu Belgien und den Niederlanden, als Ort des Westfälischen Friedens und als Zentrum europäischer Verständigung, spürt die Folgen der zunehmenden Militarisierung der Politik besonders deutlich. Die Stadt braucht Investitionen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt – nicht in immer neue Waffensysteme.

    Wir wollen diskutieren:

    • Wie wirken sich die explodierenden Rüstungsausgaben auf die Kommunalfinanzen aus?
    • Welche Verantwortung haben Kommunalpolitiker in der Friedenspolitik?
    • Wie können wir die Prioritäten der Politik wieder zurechtrücken?
    • Was bedeutet die NATO-Politik für Aachen als Grenzstadt?
    • Welche Alternativen gibt es zur Politik der Aufrüstung?

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    • Amira Mohamed Ali, Parteivorsitzende des BSW
    • André Hunko, langjähriger Bundestagsabgeordneter und Friedenspolitiker
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    Die Eckdaten der Veranstaltung:

    • Datum: 2. September 2025
    • Uhrzeit: ca. 18:00 Uhr
    • Ort: Südstraße 53/55, 52064 Aachen
    • Eintritt: Der Eintritt ist frei
    • Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

    2 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:30 p.m.

  • Die NATO frisst uns die Haare vom Kopf. Können wir uns das leisten?

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    Deutschland gibt bereits über 2% seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung aus – Tendenz stark steigend. Gleichzeitig fehlt es in den Kommunen an allen Ecken und Enden: Schulen sind marode, Straßen voller Schlaglöcher, Schwimmbäder schließen, und soziale Einrichtungen kämpfen ums Überleben. Diese Prioritätensetzung ist nicht nur falsch, sie ist auch gefährlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Aachen als Grenzstadt zu Belgien und den Niederlanden, als Ort des Westfälischen Friedens und als Zentrum europäischer Verständigung, spürt die Folgen der zunehmenden Militarisierung der Politik besonders deutlich. Die Stadt braucht Investitionen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt – nicht in immer neue Waffensysteme.

    Wir wollen diskutieren:

    • Wie wirken sich die explodierenden Rüstungsausgaben auf die Kommunalfinanzen aus?
    • Welche Verantwortung haben Kommunalpolitiker in der Friedenspolitik?
    • Wie können wir die Prioritäten der Politik wieder zurechtrücken?
    • Was bedeutet die NATO-Politik für Aachen als Grenzstadt?
    • Welche Alternativen gibt es zur Politik der Aufrüstung?

    Diskutieren Sie mit uns und unseren Gästen:

    • Amira Mohamed Ali, Parteivorsitzende des BSW
    • André Hunko, langjähriger Bundestagsabgeordneter und Friedenspolitiker
    • Kirill Karasev, Spitzen- und OB-Kandidat des BSW Aachen

    Die Eckdaten der Veranstaltung:

    • Datum: 2. September 2025
    • Uhrzeit: ca. 18:00 Uhr
    • Ort: Südstraße 53/55, 52064 Aachen
    • Eintritt: Der Eintritt ist frei
    • Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

    2 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:30 p.m.

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    Deutschland gibt bereits über 2% seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung aus – Tendenz stark steigend. Gleichzeitig fehlt es in den Kommunen an allen Ecken und Enden: Schulen sind marode, Straßen voller Schlaglöcher, Schwimmbäder schließen, und soziale Einrichtungen kämpfen ums Überleben. Diese Prioritätensetzung ist nicht nur falsch, sie ist auch gefährlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Aachen als Grenzstadt zu Belgien und den Niederlanden, als Ort des Westfälischen Friedens und als Zentrum europäischer Verständigung, spürt die Folgen der zunehmenden Militarisierung der Politik besonders deutlich. Die Stadt braucht Investitionen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt – nicht in immer neue Waffensysteme.

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    • Wie wirken sich die explodierenden Rüstungsausgaben auf die Kommunalfinanzen aus?
    • Welche Verantwortung haben Kommunalpolitiker in der Friedenspolitik?
    • Wie können wir die Prioritäten der Politik wieder zurechtrücken?
    • Was bedeutet die NATO-Politik für Aachen als Grenzstadt?
    • Welche Alternativen gibt es zur Politik der Aufrüstung?

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    • Kirill Karasev, Spitzen- und OB-Kandidat des BSW Aachen

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    • Datum: 2. September 2025
    • Uhrzeit: ca. 18:00 Uhr
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    • Eintritt: Der Eintritt ist frei
    • Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

    2 September, 2025 @ 6:00 p.m. 8:30 p.m.